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Tauchcomputer

Tauchcomputer – dein Sicherheitsinstrument am Handgelenk

Der Tauchcomputer hat die Tauchtabelle abgelöst, weil er etwas kann, was Papier nie konnte: Er rechnet in Echtzeit mit dem tatsächlichen Tiefenprofil statt mit der maximalen Tiefe. Bei einem Multilevel-Tauchgang über einer abfallenden Riffkante bedeutet das oft mehrere Minuten zusätzliche Grundzeit – und gleichzeitig mehr Sicherheit, weil Aufstiegsgeschwindigkeit, Sicherheitsstopp und Restzeit permanent überwacht werden. Im Onlineshop von Dive-King findest du Tauchcomputer vom klaren Einsteigermodell bis zum Gerät für Trimix und Kreislaufgeräte.

Bauformen

  • Uhrenformat: kompakt genug, um ihn auch an Land zu tragen. Beliebt bei Reisetauchern, dafür mit kleinerem Display.
  • Klassisches Armbandgerät: größeres Gehäuse, sehr gut ablesbare Anzeige – der Standard beim Sporttauchen.
  • Großformatige Tech-Computer: großes Display, Bungee-Halterung und Unterstützung für mehrere Gasgemische.

Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale

  • Nitroxfähigkeit: Praktisch jedes aktuelle Gerät beherrscht sie. Achte auf den einstellbaren Bereich – 21 bis 40 % reichen fürs Sporttauchen, mehr brauchst du erst mit entsprechender Ausbildung.
  • Luftintegration: Ein Drucksender an der ersten Stufe funkt den Flaschendruck ans Handgelenk. Komfortabel, weil der Computer daraus auch die verbleibende Zeit berechnet – ein mechanisches Finimeter als Rückfallebene bleibt trotzdem sinnvoll.
  • Dekompressionsmodell: Die meisten Geräte rechnen nach Bühlmann ZHL-16 mit Gradientenfaktoren, andere nach RGBM. Wichtiger als das Modell ist, dass du die Konservativität einstellen kannst und verstehst, was du da einstellst.
  • Display und Beleuchtung: Im Baggersee und bei Nachttauchgängen entscheidet die Ablesbarkeit. Farbdisplays sind komfortabel, monochrome oft länger im Akkubetrieb.
  • Digitaler Kompass: praktisch, ersetzt aber wegen Akkuabhängigkeit keinen mechanischen Kompass als Rückfallebene.
  • Logbuch und Auslesen: Speichergröße und Übertragung per Bluetooth oder Kabel – für die Nachbereitung und den Tauchgangsnachweis.
  • Batterie oder Akku: Wechselbare Knopfzellen kannst du im Urlaub selbst tauschen. Ladbare Akkus sparen den Wechsel, brauchen aber ein Ladekabel im Gepäck.

Welcher passt zu dir?

Für den Einstieg reicht ein übersichtliches Gerät mit Nitrox, gutem Display und klarer Menüführung völlig aus – die aufwändigen Funktionen nutzen die meisten Taucher in den ersten Jahren ohnehin nicht. Wer Trockentauchen oder Nachttauchgänge plant, sollte auf große Zahlen und kräftige Beleuchtung achten. Wer später in Richtung Deko- oder Trimixtauchen geht, kauft besser gleich ein Gerät mit mehreren Gasen und einstellbaren Gradientenfaktoren, statt nach zwei Jahren neu zu kaufen.

Wichtig zum Verständnis

Ein Tauchcomputer ist ein Rechengerät, kein Freibrief. Er kennt weder deine Tagesform noch deine Ermüdung, deinen Flüssigkeitshaushalt oder die Wassertemperatur an deiner Haut. Er ersetzt weder eine ordentliche Tauchgangsplanung noch die Regeln, die du in der Ausbildung gelernt hast – und teilen sollte man ihn nie: Jeder Taucher braucht sein eigenes Gerät, weil jedes Profil individuell gerechnet wird.

Bei Dive-King findest du Tauchcomputer namhafter Hersteller günstig im Tauchshop – dazu Sender, Armbänder, Bungee-Mounts und Batteriekits.

Dive-King ist mehr als nur ein Tauchversand. Du weißt nicht, welches Gerät zu deinen Plänen passt? Dann zögere nicht uns zu ->kontaktieren<-



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